VLI-SYSTEMISCHE PROZESSBEGLEITUNG
Ausbildung in systemischer Beziehungskompetenz
Bei dem Ausbildungskonzept zur Aufstellungsarbeit handelt es sich um ein Verfahren, bei dem Klienten über die Aufstellung eines systemischen Hintergrundes Antworten auf Fragen suchen, die sie existenziell bewegen. Mit Hilfe von Stellvertretern können Klienten für sich bedeutsame Szenarien aufbauen. Durch das Sichtbarwerden des systemischen Hintergrundes können spektakuläre Schlüsselprozesse zutage treten, die Lösungsmöglichkeiten bieten.
Ausgehend von der Hier- und Jetzt-Situation gestaltet sich der systemische Prozess im Gegensatz zu herkömmlichen Aufstellungsmodellen dialogisch statt diktatorisch. Insbesondere die Unterbrechungen werden als noch im geheimen lauernde Lösungen betrachtet und gestalttherapeutisch integriert.
Der ganzheitliche orientierte VLI-Ansatz lässt nahezu jede Form von Aufstellungsmöglichkeit zu, wie z.B.:
- Partnerschaftskonstellationen
- Erkrankungen, Organe und deren Symtome
- Ursprungsfamilien
- Männer- und Frauenlinien
- Firmen und berufliche Herausforderungen
- Tod und Abschiedssituationen
- Spirituelle Krisen
Am Ende der Ausbildung sind die Teilnehmer in der Lage, eigene Aufstellungen mit Einzelpersonen oder Gruppen durchzuführen. Unterstützt wird die Ausbildung durch begleitende Supervision.
Seminarleitung: Gabriele Lehnen, Bernhard Voss
Unsere Ausbildungen werden finanziell von den jeweiligen Bundesländern unterstützt:
Informationen zur Bildungsprämie
Informationsbroschüre: VLI- Prozeßbegleitung Jahrestraining PDF
Faxanmeldeformular: VLI- Prozeßbegleitung Jahrestraining PDF
Bitte beachten Sie auch die VLI-Systemische Prozessbegleitungs-Abende!
